Liebe Besucher

Die Braugruppe „Schwarzes Huhn“ hat sich  im Jahre 2008 zusammengefunden, um für ein Dorffest in Grasdorf im Sommer 2009 etwas Ausgefallenes zum Trinken im Angebot zu haben. 1½ Jahre des Forschens, Brauens, Gerätebauens und Verkostens waren nötig, um dann auf diesem Dorffest die erste Großmenge von 300 Litern anzubieten. Es war ein schöner Erfolg.

Die derzeitige Kapazität liegt bei 400 Litern pro Brauvorgang. Gebraut wird  in Grasdorf traditionell  in reiner  Handarbeit.

Hallo ich bin´s, Bea!
Eine Idee von Liebhabern des „Schwarzen Huhn“
Während einer kleinen, natürlich Corona Konformen Runde sorgte ein 5 Lt. Fass „Schwarzes Huhn“ gemeinsam mit einem Feuer, Gitarre und Gesang für eine gemütliche, friedliche Stimmung auf einem kleinen Hof.
Der Gesang verebbte und machte Platz für eine Diskussion über den weiteren Werdegang der netten Verpackung.

Zu schade für die Tonne, da waren wir uns einig. Zu schlecht das Gewissen, denken wir an den „Globalen Fußabdruck“ den wir ja für die nächste Generation hinterlassen. Aber was tun? Also erstmal die Frage an die Brauer.
Warum gibt es keine Pfandfässer???

Ja warum gibt es keine Pfandfässer!
Wenn wir die Fässer zurücknehmen, müssten diese sehr gründlich und aufwendig gereinigt.
Das wäre sehr aufwendig und kompliziert insbesondere für uns Hobbybrauer. Und finanziell rechnen würde sich das schon gar nicht.
Da im Zapfkopf (TopKeg) eine CO/2 Patrone verbaut ist müsste auch diese erneuert werden. Auch dieses ist ein sehr großer Aufwand und dass es hinterher auch wirklich funktioniert können wir auch nicht garantieren.
Damit ihr ein einwandfreies Bier bekommt und die Zapfanlage auch wirklich funktioniert nehmen wir nur neu Fässer mit TopKeg.

Ok, das sehen wir ein. Und die kleine „Schwarzes Huhn“ Runde hat eine Idee! Warum daraus nicht was bauen? Eine Öllame wurde kreiert!

Habt ihr auch Ideen? Dann schickt sie uns. Wir stellen sie hier vor.

Ihre/Eure Braugruppe „Schwarzes Huhn“